One week Rimini – Lookbook, Tipps, Food

Yes I am back – finally!




Nach zwei langen Wochen ohne Post (geschuldet ist das ganze meinem leeren Laptop Akku und der nicht passenden Steckdose im Italienischem Hotelzimmer) erzähle ich euch heute über unseren Rimini Urlaub letzte Woche.

Ursprünglich galt Rimini ja lange Zeit als Partyhochburg an der Italienischen Adriaküste. Gerücht oder Wahrheit? Hier meine Erfahrungen.

Schon der erste Eindruck Riminis war super, die Stadt erinnert einen irgendwie an Kuba oder die Karibik aber nicht an Italien! Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten gings gleich zum Mittagessen.

Die Lage:

Unser Hotel war direkt am Strand (nur zwei Minuten Fußweg entfernt) also super zentral. Das kam uns auch Mittags und vor allem Abends zu Gute. Die ganze Viale Regina Elena (wie die Straße hieß) war sehr belebt und ein Restaurant reiht sich an das andere. Blödes Touristen Essen denkt man wohl zuerst, aber der Schein trügt, denn Rimini ist wider erwartend wenig Touristenüberlaufen und so essen auch viele Einheimische in den Lokalen. Auf YouTube hab ich euch übrigens ein Fooddiary abgefilmt und die besten Lokale gezeigt.

Mit wenig Touristenüberlaufen will ich natürlich nicht sagen, dass keine Urlauber dort sind, im direkten Vergleich zum Gardasee beispielsweise, verlaufen sich die Menschenmassen angenehm in der Gegend. Rimini ist ziemlich groß und so kommt es nie zu nervigen Menschenaufläufen.

Übrigens sind ziemlich wenige Deutsche Touristen in Rimini, was ich persönlich sehr angenehm fand.

Das Essen:

Wie schon vorher erwähnt bietet Rimini sehr viel Essenmöglichkeiten. Aber wie gut sind die Lokale? Ich kann euch sagen meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt wenn nicht sogar übertroffen. In den Restaurants wird frische und qualitativ hochwertige Ware verarbeitet und serviert. Angeboten wird neben den Standards wie Pizza und Pasta viel Fisch. Perfekt für mich als Fischliebhaber. Auch preislich liegen die Fischgerichte mit 12 bis 25 Euro pro Gericht total im Rahmen. Pizza bekommt man ab 4 Euro und Pasta ab 7 Euro. Für das Tischgedeckt werden zwischen 1,50 und 3 Euro berechnet.

Für den kleinen Hunger gibt es Creperien, Sandwich Bars und viele Obststände. Auch an Allergiker wird immer gedacht: Eisdielen bieten Sojaeis und Kaffee kann man mit Sojamilch ordern.

Das Nightlife:

Bars und Clubs bietet Rimini viele. Da in Italien sehr spät gegessen wird ist immer etwas los. Wer auf eine coole Location steht, dem empfehle ich das Lokal Bounty. Coole Schiffsoptik und Kellner im Piratenstyle sorgen für das richtige Feeling. Serviert werden Burger und Salate, sowie ausgefallene Cocktails und Drinks.

Es ist immer etwas los und in Rimini ist für jeden etwas dabei.

Der Strand:

Gleich mal vorab: Wer gerne an einem offenen Strand nicht auf hunderte von aneinandergereihte Liegen und Strandschirme steht, ist hier falsch, denn letzteres ist genau der Fall. Meiner Meinung nach erleichtert das ganze aber den Aufenthalt, denn das das nervige mitschleppen von Schirmen und Liegen entfällt somit.

Kostenlos ist das ganze nicht: Pro Tag werden für zwei Liegen plus Schirm 15 Euro berechnet.

An der Promenade findet man einige Strandbars und kleine Lokale.

Der Sand ist übrigens sehr fein, das Meer richtig warm und man kann lange Zeit im Wasser stehen.

Einziger Minuspunkt: Es laufen viele Strandhändler mit Sonnenbrillen, Armbändern oder gefälschten Taschen herum.

Das Shopping:

Ich liebe die Mischung aus Stadt und Strand und deswegen ist auch das Shopping und die Stadt super wichtig für mich.

Wer gerne italienische Mode trägt, findet in den unzähligen Shops die Straße entlang das was er sucht. Neben den allbekannten ‚Touristenläden‘ findet man auch viele kleine Boutiquen und Schuhgeschäfte, die wirklich schöne Ware verkaufen.

Nur 12 Miunten mit dem Auto entfernt befindet sich ein großes Shoppingcenter namens Le Befane, indem viele bekannte Shops wie Zara oder Bershka zufinden sind.

Auch in der Innenstadt gibt es einige Shops wie H&M oder Kiko und mittwochs findet sogar ein großer Markt statt.

Geheimtipps:

Wer gerne joggen geht, dem empfehle ich es um 6 Uhr morgens (später wäre bei dem Klima eine Qual) aufzustehen und an der Strandpromenade laufen zu gehen. Besonders schön ist der Sonnenaufgang. Mein Ziel war immer der Hafen. Dort steht übrigens auch ein Riesenrad, das nachts beleuchtet ist. Das Rad ist also sowohl Tags als auch Nachts eine Schau, eine Fahrt kostet 9 Euro und ich kann euch besonders die Nachtfahrt empfehlen. Die Altstadt ist übrigens auch einmal sehenswert. Kleine italienische Gassen, sowie ‚Sehenswürdigkeiten‘ wie Torbögen oder Brücken, sind definitiv einen Besuch wert.

Mein Fazit:

Rimini hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert, ganz ins Positive. Angenehmes italienisches Flair, trifft auf einen schönen Strand. Die leichte und lockere Art der Italiener unterstützt das Ganze. Für alle die es leicht und unkompliziert mögen, finden hier genau das was sie wollen. Rimini bietet alles was man braucht und macht den Aufenthalt einfach.  Für mich war der Aufenthalt toll und ich komme gerne wieder.

 

Ich hoffe ich konnte eure Fragen beantworten und euch vielleicht für eurer nächstes Urlaubsziel inspirieren.

 

xx Michelle

 






Hier findet ihr alle Urlaubslooks:

Advertisements

2 Kommentare zu „One week Rimini – Lookbook, Tipps, Food

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s